Mein 2012 in Z4hl3n

Dienstag, 1. Januar 2013

3 Sprüche. Die kontraproduktivsten Weisheiten der Verwandten:

  • "Ich war früher in [x-beliebiges Schulfach] auch nie gut".
    DAS RECHTFERTIGT NICHT DIE SCHLECHTEN NOTEN DES EIGENEN KINDES
  • "Das ist doch völlig normal in dem Alter."
    Im Beisein des Kindes dessen inadäquates Verhalten vor den Eltern herunterspielen.
  • "Nimm dir doch ein Keks."
    Kurz vor dem Mittagessen - entgegen der elterlichen Ansage - dem Kind noch schnell Süßigkeiten anbieten.


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Auf der Suche nach Personal - Die Kurzbewerbung

Freitag, 21. September 2012

Bewerbung

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchte ich mich gerne für die Stelle als studentische Aushilfskraft bewerben.
Ich verbleibe,
mit freundlichen Grüßen
Max Mustermann

Motivationsschreiben:
Meine Bewerbung lässt bereits einige Züge von mir erkennen. 


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...Teil 2 der Aktion "Gegensprechanlage" - Jan rettet mich vor Opa Willi

Donnerstag, 20. September 2012

So mancher erinnert sich vielleicht an die Geschichte mit der tesafilmverklebten Gegensprechanlage?! - Nein? - Na dann kurz zusammengefasst: Ein Ausbau des Haustelefons stand an, gefolgt von einer versuchten Neumontage, einem Rückbau und einer glücklichen Ebay-Auktion, welche den Status Quo, also eine funktionierende Gegensprechanlage in unserer Wohnung wiederherstellen sollten. Doch beim Einschalten des Lichts läuft irgendwas schief und die Sicherung knallt raus...

Wenn die Dame des Hauses Elektronikbauteile in die Hand bekommt, glänzen ihre Augen (vor Glück) und die ihres Mannes glänzen auch, aber aus anderem Grund...

Dem Rausfliegen der Sicherung ging noch eine winzige Kleinigkeit voran, nämlich die Tatsache einer (kürzlich vorher erworbenen) MP3 Türklingel. Diese sollte einen guten Platz oberhalb der Eingangstür, quasi 1,50m  über der Gegensprechanlage und dem Flurlichtschalter bekommen, wozu sauber ein Loch in die Wand gebohrt wurde, um Dübel und Schraube für den Klingelkasten anzubringen.

Wo genau im letzten Satz liegt nun der Fehler?


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Der Fernseher ist kaputt

Mittwoch, 19. September 2012

Noch völlig in Gedanken vom vergangenen Arbeitstag steige die letzten Stufen des Treppenhauses hoch, schon werde ich von den beiden jüngsten Familienmitgliedern bestürmt. Zack - Gedanke geplatzt, willkommen zuhause.

Statt zärtlichem Küsschen und Knuddeln ruft mir eine entrüstete Tochter entgegen: "MAMA, weißt du eigentlich, was passiert ist? - Wir können kein Sandmännchen anschauen!" Ich denke mir, "tja, wer hat's verbockt, was habt ihr angestellt, warum habt ihr Fernsehverbot?" - aber Sohn der Jüngere sagt schon: "Fernseher putt" und Tochter nölt was von "am Computer schauen" - Bei dem Wörtereintopf, der mir entgegenschießt, muss ich aber erst nochmal sichergehen: "Der Fernseher ist kaputt, wirklich?" - "Jaaaaaaa, das haben wir doch gerade erzählt".

Innerlich fange ich an zu jubeln!


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Bewerbungs-Irrtümer

Donnerstag, 12. Januar 2012
Eigentlich bin ich immer ein bisschen genervt, wenn ich E-Mails bekomme, die aufgrund falscher Absender- oder Empfängerangaben in meinem Postfach landen - so auch heute. Aber ich bin ja ein lieber Mensch und bei "echten" Mails schreibe ich immer - wenn auch knapp formuliert - zurück, dass bei der Adressierung was falsch gelaufen ist. Heute fiel meine Reaktion auf den Irrläufer ein bisschen länger aus, denn ich bekam eine komplette Online-Bewerbung:

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Den Wunschzettel leerkaufen

Samstag, 31. Dezember 2011
Voller Begeisterung habe ich die Z-Artikel beim großen A entdeckt und mir gleich meinen eigenen Wunschzettel damit (fast) leergekauft. Weihnachten ist TOLL!

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Mein Jahr 2011

Dienstag, 27. Dezember 2011
Gefunden hab ich die Fragen bei Das Nuf und irgendwie könnt' ich überwiegend das gleiche schreiben. Tu' ich aber natürlich nicht. Von daher - here it is:

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"Erzähl mir, was nicht im Prospekt steht!"

Samstag, 24. September 2011
Ich war gestern in ganz Hessen unterwegs zum Fahrrad kaufen wollen - mit sehr überraschenden Erkenntnissen:

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Tech-Kram: Thunderbird und Fritzbox-Adressbücher synchronisieren

Dienstag, 26. Juli 2011

Sehr nützliches Add-On für Thundebird: Thunder!Box.
Damit lässt sich das Adressbuch der Fritz!Box und das Adressbuch von Thunderbird jeweils importieren bzw. exportieren.

Achtung: Erst das Fritz!Box Adressbuch in Thunderbird importieren (sichern), denn das Thunderbird-Adressbuch überschreibt beim Export alle Einträge des bisher vorhandenen Fritz!Box Adressbuches! Also keine wirkliche Synchronisation, aber immerhin!


Laufen

Samstag, 28. Mai 2011
Michi hat mich inspiriert und eigentlich hätte ich selbst drauf kommen können, das schon längst mal erzählt zu haben.

Bereits im letzten Jahr habe ich den Entschluss gefasst, dieses Jahr joggen zu gehen - trotz aller widriger Umstände:
  1. Ich bin keine Läuferin. Mein Körper ist dafür nicht geschaffen. Ich kann gut und gerne Radfahren, mir liegt Inline-Skaten, ich gehe gerne in anspruchsvolle Step-Kurse im Fitnessstudio. Wenn es sein muss, gehe ich seltenst mal walken, aber laufen war nie mein Ding.
  2. Mir ist laufen zu langweilig. Selbst auf dem Crosstrainer im Fitnessstudio, der mir keine Knieschmerzen beschert, und bei dem man währenddessen irgendeinen Müll im Fernsehen anschauen kann. Ich war maximal 2 mal für 45 min. drauf - zu langweilig.
  3. Ich bin kein Musiktyp. Ich höre im Auto Radio und CDs, die mein Mann erstellt hat. Ich habe mir vor 3 Jahren die letzte Platte gekauft (BTW: Ich lade auch nichts zwischendurch runter). Ich mag es nicht, mit Kopfhörern in der Gegend rumzulaufen, weil ich das dringende Bedürfnis habe, die Welt um mich herum wahrzunehmen.
  4. Ich habe keine Zeit.
    Wann soll ich morgens aufstehen, um zu laufen? Die Kinder sind um 6-6:30 Uhr wach und verlangen Aufmerksamkeit. Um 18 Uhr komme ich nach Hause und bin mind. bis 20 Uhr mit Familie beschäftigt.
Und trotzdem hatte ich mir es ernsthaft vorgenommen:

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Käsekuchen

Samstag, 26. März 2011
Wenn mein Mann aus dem Supermarkt ein Pfund Magerquark mitbringt, ist dies eine eindeutige Nachricht:
"Ich mag Käsekuchen haben." - No prob.

Käsekuchen backen ist das einfachste, was man sich an Backwerk vorstellen kann. Der lässt sich sogar zwischen dem Getolle zweier Kinder, telefonieren und dem dahinköchelnden Mittagessen backen.
Umso schlimmer, dass es in manchen Gaststätten bzw. Cafés einen solch gruseligen Käsekuchen gibt, dass nicht mal mein sonst so verfressener und nicht so wählerischer Sohn ihn essen mag. (Gerade letzte Woche erst erlebt.)

Ich glaube, morgen gibt's ausnahmsweise mal Kuchen zum Frühstück. - Falls der sich im Laufe des heutigen Abends nicht noch mehr dematerialisiert.



Opa Willi Lösungen - Reparaturarbeiten an der Gegensprechanlage

Samstag, 5. Februar 2011
Es gibt so Tage, da gehen einem die gefrickelten Dinge in der angemieteten Wohnung so dermaßen auf den Geist, dass man diesen Zustand dringend verändern muss. So zum Beispiel nervt mich die seit Beginn an halbdefekte Gegensprechanlage, die nur noch am sprichwörtlichen seidenen Faden hängt (einer langen, einfach in die Sandsteinwand gedrehten Schraube) und dessen Telefonhörer mit Tesafilm mundtot gemacht wurde, weil sonst das ganze Gebilde mit lautem Krach runterfallen würde.

Ich habe also heute beschlossen, diesen Zustand zu ändern. Das Gerät wurde abgebaut, drei ordentliche Löcher gebohrt, diese anständig verdübelt und das Teil wieder angeschraubt. Blöderweise ist an diesem spröden Ding bei dem ersten Hauch einer Annäherung die zweite "Gabel" abgebrochen, so dass der Telefonhörer nun gar nicht mehr hält. Immerhin hängt das ganze Bauteil nun bombenfest an der Wand. So richtig besser ist der jetzige Zustand aber auch nicht. Eigentlich sollte mit dem Thema endlich mal abgeschlossen werden und das Anlage so funktionieren, wie vorgesehen. Da ich heute eh in Bastlerlaune (ich sehe meinen Mann "oh-oh!!" denken) war, bin ich immer noch guter Laune mit den Kids in den Baumarkt gefahren, habe mich "beraten" lassen und eine angeblich universal einsetzbare Gegensprechanlage gekauft. Mit dem guten Gefühl, dass alles so einfach ging, bin ich nach Hause und habe mich voller Tatendrang dran gemacht, das alte Ding wieder auseinanderzunehmen, die Kabel fein säuberlich rauszumachen, das neue Gerät auszupacken und....

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Lebkuchenhäuschen

Sonntag, 28. November 2010

Mein großes Weihnachtsprojekt ist abgeschlossen!
Knapp 3 Tage lang waren meine Tochter und ich Architekten, Maurer, Dachdecker und Handwerker. (Was ist eigentlich die weibliche Form von Maurer?)
Und jetzt ist es fertig - unser kleines Hexenhäuschen! Und heute morgen ganz in der Frühe, als die Kleinen in die Küche kamen, staunten sie nicht schlecht, denn es brannte sogar Licht im Haus, was man außen durch die gelben Fenster sogar sehen kann.
Eigentlich sollte das Anwesen im Wohnzimmer untergebracht sein, aber das Marzipan verträgt die Wärme nicht und die Hexe verliert ihren Kopf - oops - na dann doch in die Küche.
Leider hab ich nur die Handy-Cam, daher nur ein kleines Foto.


Küchenhüter - oder - nur das Original bitte

Montag, 15. November 2010
Sehr ungewöhnlich: Seit Wochen steht auf unserer Einkaufsliste KEIN Kakao!
Und das obwohl der Junior das sonst so wahnsinnig schnell verputzt hat, dass wir zwischenzeitlich sogar geneigt waren, die Restmenge nach dem Frühstück zu wiegen um einen durchschnittlichen  Pro-Tag-Verbrauch zu ermitteln. Wie dem auch sei - wir betrieben Ursachenforschung, sprich: Wir fragten einfach mal nach und bekamen die schlichte Antwort: "Der schmeckt nicht" und vorsichtig im Nachsatz: "Können wir das nächste mal bitte wieder den Blauen kaufen?"
So ein Unsinn - Kakao ist Kakao, da gibt's keine Unterschiede, oder?! - Moment mal, das erinnert mich doch an...

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Kinder ins Bett bringen in 10 Schritten

Montag, 27. September 2010
Bitte beachten: die Reihenfolge ist elementar - ansonsten droht das Chaos. 1. Wasser im Wasserkocher heiß machen. 2. Kinder umziehen (+ wickeln), gleichzeitig! Die Große schafft das meiste schon alleine. Möglichst beiden dabei die gleiche Aufmerksamkeit schenken. 3. Gekochtes Wasser, fertig abgekochtes ausgekühltes Wasse und Milchpulver mischen. 4. Im kalten Wasserbad auf Trinktemperatur (aber warm) weiter abkühlen lassen. 5. Mit den Kindern Zähneputzen. Am besten selber gleich mitputzen. 6. Die Große ins Wohnzimmer schicken. Entweder zum Buch anschauen/Vorlesegeschichte aussuchen oder eine Folge Pettersson und Findus anschalten. 7. Den Kleinen mit der Babymilch füttern, knuddeln und ins Bett stecken. 8. Fläschchen saubermachen, ggf. Milchpulver für die nächsten Tage portionieren. Dazwischen bei Bedarf das schreiende Kind nochmal knuddeln. 9. Mit der Großen nochwas trinken und auf's Klo gehen. 10. Im Bett noch eine kurze Geschichte erzählen (lassen), knuddeln und Gute Nacht sagen. ...Feierabend. Hat sich bewährt und klappt auch ganz gut, wenn man mal alleine ist. :-)